Unternehmens- & Vermögensnachfolge

Nachfolge mit Weitsicht gestalten.

Die Übertragung eines Unternehmens verbindet wirtschaftliche, familiäre und steuerliche Interessen. WCG entwickelt tragfähige Nachfolgestrukturen für mittelständische Unternehmen und unternehmerisch geprägtes Privatvermögen.

Nachfolgevorhaben schildern Persönlich · Fokussiert · Deutschlandweit

Typische Anlässe

Wenn aus Verantwortung eine Struktur werden soll.

Nachfolge ist kein einzelner Übertragungsakt. Sie beginnt mit dem Ziel, das Unternehmen, die Familie und das Vermögen zusammenzuführen.

01

Übergabe in der Familie

Anteile und Verantwortung schrittweise oder zu einem festgelegten Zeitpunkt übertragen.

02

Vorweggenommene Erbfolge

Unternehmen und weiteres Vermögen steuerlich abgestimmt auf die nächste Generation überführen.

03

Verkauf oder Beteiligung

Die bestehende Struktur auf einen vollständigen oder teilweisen Unternehmensverkauf vorbereiten.

04

Familienholding

Beteiligungen und Vermögenswerte in einer langfristig tragfähigen Struktur bündeln.

05

Stiftungslösung

Stiftungsmodelle im Hinblick auf unternehmerische Ziele und steuerliche Auswirkungen einordnen.

06

Neuordnung des Vermögens

Betriebliches und privates Vermögen vor der Übertragung nachvollziehbar strukturieren.

Nachfolgeplanung im Gesamtbild

Unternehmen, Beteiligungen und Privatvermögen zusammendenken.

Eine steuerliche Unternehmensnachfolge berührt regelmäßig mehr als die Übertragung einzelner Geschäftsanteile. Unternehmensbewertung, Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer, die Begünstigung von Betriebsvermögen sowie die künftige Leitungs- und Beteiligungsstruktur müssen aufeinander abgestimmt werden.

Je nach Ausgangslage können eine schrittweise Anteilsübertragung, Nießbrauchsgestaltungen, Poolvereinbarungen, eine Familiengesellschaft, eine Familienholding oder eine Stiftung in die Prüfung einbezogen werden. Entscheidend bleibt stets das individuelle Zielbild.

  • Unternehmensnachfolge
  • Vermögensnachfolge
  • Erbschaftsteuer
  • Schenkungsteuer
  • Unternehmensbewertung
  • Betriebsvermögensbegünstigung
  • Verschonungsabschlag
  • Optionsverschonung
  • Nießbrauch
  • Familiengesellschaft
  • Familienholding
  • Stiftung
Drei-Kreise-Modell eines Familienunternehmens

Nachfolgeentscheidungen wirken regelmäßig in drei Systemen zugleich. Eine tragfähige Lösung verbindet familiäre Interessen, Eigentumsverhältnisse und unternehmerische Verantwortung.

Unsere Beratung

Vom Zielbild bis zur Umsetzung.

Wir betrachten die Nachfolge ausgehend von Ihren wirtschaftlichen und persönlichen Zielen. Darauf aufbauend entwickeln und vergleichen wir geeignete Gestaltungsvarianten.

  • Analyse der bestehenden Unternehmens- und Vermögensstruktur
  • Entwicklung und steuerliche Beurteilung von Nachfolgevarianten
  • Einordnung ertrag-, erbschaft- und schenkungsteuerlicher Folgen
  • Abstimmung mit Rechtsanwälten, Notaren und weiteren Beteiligten
  • Begleitung der gewählten Struktur bis zur Umsetzung

Arbeitsweise

Klarer Prozess. Persönliche Beratung.

Sie sprechen unmittelbar mit den Steuerberatern, die den Sachverhalt analysieren und die Lösung entwickeln.

01

Ausgangslage verstehen

Wir erfassen Struktur, Beteiligte, Ziele und den zeitlichen Rahmen des Vorhabens.

02

Varianten entwickeln

Wir stellen geeignete Wege mit ihren steuerlichen und strukturellen Konsequenzen gegenüber.

03

Gestaltung umsetzen

Wir bereiten die steuerlichen Schritte vor und koordinieren die Umsetzung mit den weiteren Beteiligten.

Ausgewiesene Qualifikation

Nachfolge fachlich fundiert und persönlich begleitet.

Dr. Moritz Menzel, LL.M.

Steuerberater · Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) · Lehrbeauftragter für das Fach Unternehmensbesteuerung an der Universität Würzburg

Dr. Dominik Tschinkl

Steuerberater · Lehrbeauftragter für das Fach Unternehmensbesteuerung an der Universität Würzburg

Häufige Fragen

Orientierung vor dem ersten Gespräch.

Welche steuerlichen Themen spielen bei der Unternehmensnachfolge eine Rolle?

Je nach Gestaltung können insbesondere Ertragsteuern, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Unternehmensbewertung sowie die Begünstigung von Betriebsvermögen relevant sein. Hinzu kommen mögliche Sperrfristen und die Abstimmung mit gesellschafts- und erbrechtlichen Regelungen.

Wann sollte eine Unternehmensnachfolge steuerlich vorbereitet werden?

Je früher Ziele und Handlungsoptionen geklärt werden, desto größer ist regelmäßig der Gestaltungsspielraum. Der sinnvolle Vorlauf hängt von der bestehenden Struktur und dem geplanten Nachfolgeweg ab.

Kann WCG mit unseren bestehenden Beratern zusammenarbeiten?

Ja. Wir können uns auf die steuerliche Gestaltungsberatung konzentrieren und die Umsetzung mit Ihrer laufenden Steuerkanzlei, Rechtsanwälten, Notaren und weiteren Beteiligten abstimmen.

Ist eine laufende steuerliche Betreuung Voraussetzung?

Nein. WCG übernimmt auch klar abgegrenzte Beratungsmandate. Für laufende Deklarationsleistungen kann bei Bedarf eine etablierte Partnerkanzlei eingebunden werden.

Weitere Schwerpunkte

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Nachfolge sprechen.

Schildern Sie uns kurz die Ausgangslage und das Ziel Ihres Vorhabens. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.

info@wcg.consulting